ich hoffe, das ist jetzt mein letzter Beitrag zu den verschissenen Ratten. Heute Nacht war es eigentlich sehr ruhig. Ab und zu hörte es sich an, als würden sie Völkerball spielen, aber das war dann nur ein kurzes Intermezzo. Entweder haben sie Rucksack oder Koffer gepackt und sind beleidigt abgezogen oder aber sie sind von uns gegangen. Ist es nicht schrecklich, über diesen Mist zu schreiben? Die Psyche wird allerdings sehr strapaziert und der Hör- und Geruchssinn sensibilisiert.

Heute Abend gehts in ein schickes Restaurant und ich hoffe, mein Kopf fällt vor Müdigkeit nicht nach hinten 😉

11 thoughts on “adios mierda ratas”

  1. musst du nicht sein. macht doch garnienix. aber das mit meinem netzwerkproblem raubt mir den letzten nerv. ich krieg diese ‘keine oder eingeschränkte konnektivität’-meldung einfach nicht weg. son schiet! das raubt mir den schlaf. hoffe, dir gehts magendarmtechnisch wieder besser…

  2. mar-kuss: ich bin untröstlich, weil ich zu spät komme.

    querdenker: eine nette Situationskomik 😉 Mir ist das mal bei einem Opernbesuch passiert: Kopf in den Nacken vor Müdigkeit

  3. Schickes Restaurant ist immer gut, da lacht mein Herz als Hobbykoch. Aber stell Dir vor, dein Kopf fällt nach vorn und da steht schon das Essen… *gggg*

  4. gerne? *verlegenräusper* geht aber nicht. hab hier totalen trouble mit meinem netzwerk. komm nur noch mit dem host ins internet. was das wohl sein mag? hab also auch wuselbrusel pur. sonst wäre ich mal eben rübergeflogen… 😉

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