Warten auf Godot den Gasmann, der mir hoffentlich heute noch 3 sündhaft teure große Gasflaschen liefert.. Das war sozusagen auf dem letzten Drücker. Hätte ich nicht den Gedanken gehabt, vielleicht brauch ich ja Gas, wäre ich aufgeschmissen gewesen. Dieser Einfall kam mir ganz plötzlich und unerwartet. Ich friste daher mein Dasein mit blödsinnigem aus dem Fenster- hinaus- Gestiere und Tastatursäuberung. Dabei frage ich mich, warum die Taste F11 und Pos.1 so schmutzig sind; ich benutze sie ja gar nicht.

Wenn das hier so weitergeht und ich nichts Aufregendes erlebe, werde ich bis ca. Mai so belangloses Zeug wie jetzt schreiben.Seid mir bitte trotzdem wohlgesonnen.

quälende mucho saludos

7 thoughts on “ans Haus gefesselt”

  1. Computerspiele können ganz amüsant sein. Sogar meine Mutter zockt Tag für Tag. Du kannst dich damit abregen, aufregen, anstrengen, schulst deine Reflexe und die Reaktionsfähigkeit und du vertreibst die Langeweile.

    Ansonsten hätte ich da noch ein Thema… ich hör ja schon auf 😉

  2. dann könnte ich nicht mehr schreiben, weil ich nämlich erfroren wäre. Auch Ansichtssache 😉

    Ihr habt den Weihnachtsmarkt…könnt Euch über die Arbeit aufregen, alles super aufregende Sachen…

  3. F11 und Pos.1 sind so dreckig, eben WEIL du sie so wenig benutzt. Ist bei mir auch so.
    Und was das Belanglose angeht: heul doch, heul doch *nänänänänänäää* 😉
    Momentan ist nun mal nix los … und das überall. Du beschwerst dich, dass du nix Aufregendes erlebst. Warum hast du denn Gas bestellt? Das wär doch mal aufregend geworden, wenn du nix gehabt hättest *g*

    Du siehst – alles Ansichtssache 🙂

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