wer sein Zuhause gerne japanisch einrichtet, wird bestimmt nicht auf diesen starken Wecker verzichten.

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Falls jemand bereits einen Urlaub in Japan im Auge hat, hier ein paar Höflichkeitsregeln

* Vermeide das Naseputzen in der Öffentlichkeit
* Vermeide jeglichen Schweißgeruch
* Übe, mit Stäbchen zu essen

Diese drei Sachen haben eins gemeinsam: Sie dienen der Hygiene. Die Japaner ekeln sich leicht und daher solltest du sehr auf Hygiene acht nehmen! Das gilt auch für das Rauchen, in Japan gibt es viele Nichtraucherzonen, jene sind gesondert ausgeschildert.

Im Restaurant wird kein Trinkgeld erwartet. Wenn du dich aber für eine besondere Leistung dennoch erkenntlich zeigen möchtest, solltest du das Geld in einem Briefumschlag übergeben.

Eine weitere wichtige Sache ist die Einladung in Privathäuser. Dies geschieht nicht oft, und sollte daher ganz besonders ernst genommen werden! Achte peinlichst genau auf deinen Umgang mit dem Gastgeber.

In Japan ist es üblich, dem Gastgeber ein kleines Geschenk mitzubringen. Ob das nun ein Kugelschreiber mit Firmenaufdruck, Schlips, Souvenir oder eine Spirituose bester Qualität ist, ist dir überlassen.

Zur Begrüßung verbeugt man sich. Wenn du einen Mann oder eine Frau mit seinem / ihrem Namen ansprichst, dann solltest du die Silbe “san” an den Nachnahmen hängen (so redest zum Beispiel Herrn F. Kasaka mit “Kasaka-san” an).

Wenn du dann die Wohnung betrittst, ziehst du im Allgemeinen die Schuhe aus und stellst sie so hin, dass sie mit den Schuhspitzen zur Eingangstür zeigen.

Achte unbedingt auf deine Tischmanieren, ein japanischer Gastgeber ist einem westlichen Gast gegenüber zwar sehr tolerant, aber man muss sich ja nicht unnötig unbeliebt machen. Beim Essen wie immer Stäbchen benutzen! via

5 thoughts on “benimm dich in Japan”

  1. der wecker gefällt mir!
    mit stäbchen essen hab ich drauf, auf hygiene achte ich, aber ich hoffe sehr, dass ich in japan (falls ich irgendwann doch noch dort hinkomme) nie einen schnupfen haben werde!

    hierundjetzts letzter Blog-Beitrag..Aerodynamik

  2. die sind nur so empfindlich, weil sie nur bis zu unserer achselhöhle hochwachsen und somit mit ihrem riechorgan direkt am ort des geschehens sind 🙂

    lg ute

  3. Interessant – dann werfen sie also zuhause nicht alles, was ihnen nicht schmeckt, unter den Tisch und rühren solange in den diversen Schüsseln und Tellern herum, bis die Hälfte der Speisen über das gesamte Tischtuch verstreut herumliegt? Wiederholt in diversen Lokalen selber beobachtet!

    Gerlindes letzter Blog-Beitrag..Stromausfall

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