Die Arbeit ist etwas Unnatürliches.
Die Faulheit allein ist göttlich.

~Anatole France; eigentlich
Jacques Anatole François Thibault~
französischer Schriftsteller
*16.04.1844 (Paris)
†12.10.1924 (La Béchellerie bei Tours)

manchmal schon, aber mir fällt es schwer, gar nichts zu tun. Da ich viele Dinge nie zuende führe, weil ich just in diesem Moment wieder etwas anderes finde, das Aufmerksamkeit und Bearbeitung verlangt, ist halt immer etwas zu tun. Eine Endlosschleife;-) Gestern bei dem schönen Wetter habe ich allerdings nur faul rumgesessen und gelesen (Fluss des Lebens von Patricia Gaffney)und heute nachmittag gehts zur familia. Schade, das schöne Wetter hat sich etwas verzogen.

2 thoughts on “buenos dias”

  1. wenn es das wort faulheit nicht gäbe, müsste man es wegen mir erfinden. ….
    hier isses kalt und regnerisch …. brrrr … aber prima fürs faul sein
    viel spass bei familia!!

  2. Kein Wunder, dass das schöne Wetter nicht bei euch ist … es ist ja auch hier 🙂

    Ich verzettel mich auch gerne in 1000 Kleinigkeiten und möchte am liebsten manchmal 8 Arme und Beine haben *g*
    Man möchte so viel gleichzeitig tun und behindert sich dadurch selbst; also wird dann gar nichts getan. So ging’s mir gestern mal wieder 8x

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