ich glaube, so langsam bekomme ich einen Durchblick – aber nur langsam. Das einzige, was mir wirklich auffällt, ist, dass es ziemlich viel Zeit in Anspruch nimmt. Etwas oberflächliche Kommunikation, aber so soll es wahrscheinlich sein. Wenigstens bekomme ich von Zeit zu Zeit mal ein Feedback.

Das Wetter ist immer noch zu schlecht, um draussen zu arbeiten. Am Samstag wird aber wieder nach Fronkreisch gefahren (die liebe Sabbeltasche Birgit kommt natürlich mit): Käsenachschub wartet und ich muss unbedingt einen Berg fotografieren 😉

12 thoughts on “das Twittern”

  1. Hallo Marie
    kannst ja mal die Angeberin und multikulti Sabbeltasche Birgit fragen wohin es geht, 🙄
    ich sabbel nicht nur ich kenne auch den Weg und den Ort, ich bin sozusagen auch der roadchief 😉 😎
    wir fahren nach Le Boulou, liegt direkt an der Grenze, nach Le Perthuis, noch vor Perpignan,

    schönen Abend noch 🙂

  2. schon erstaunlich, womit man seine zeit totschlagen kann, wieviel zeit und welche wichtigkeit man solch oberflächlichem gesabbel einräumt und wie abhängig das u.U. macht. immer, jederzeit und überall – nicht mehr lange und die ersten gehen auch in D mit twitter ins bett.

    sues letzter Blog-Beitrag..Für alle,

  3. die liebe Sabbeltasche Birgit kommt mit, damit die Fahrt, für Barbara, kurzweiliger wird 😉
    nebenbei kaufe ich natürlich auch Käse 🙂
    im Übrigen sabbel ich in drei Sprachen, was a. die Möglichkeit mit Menschen zu quatschen ums dreifache erhöht und b. somit auch die Sabbelzeit proportional steigt, und so etwas nennt man sabbeln auf hohem Niveau 😉 😀

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