gestern Nacht hatte ich einen interessanten Traum und habe mir noch gedacht, das merkst du dir und schreibst es morgen auf. Natürlich blieben nur noch ein paar Fragmente übrig, aber das Wichtigste hab ich noch im Kopf.

Ich stand mit wem-auch-immer irgendwo rum, hatte mich noch über das arrogante und unfreundliche Benehmen aufgeregt und plötzlich schaute ich nach oben:

Der Mond, golden, groß und rund (natürlich!) war im Begriff runterzufallen bzw. er fiel und wurde dabei immer kleiner. Zuletzt war er ungefähr auf einen Meter Durchmesser geschwumpft und fiel als Eisklumpen auf die Erde ein paar Medter von mir entfernt. Bevor alles schmolz rappelte sich dieser Restklumpen auf und stieg wieder gen Himmel. Ich bin dann leider aufgewacht, entweder vom Traum oder durch das Gewitter.

im Mondkalender stand heute:
Gibt es da Arbeiten, die dringend erledigt werden müssten, aber keiner kümmert sich drum? Dazu gehören meist solche Dinge wie ein tropfender Wasserhahn oder ein Gerät, das mal angeschlossen werden müsste, verstopfte Abflüsse oder Installationen, die Sie durchführen müssten. via

Packen wirs an :mrgreen: was auch immer

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7 thoughts on “der Mond, der vom Himmel fiel

  1. Ich denke, man hat dir schon eine Analyse gegeben Barbara? Der Mond steht im Traum für die Weiblichkeit, das Empfangende aber auch für die Zyklen des Lebens, Eis sind eingefrorene Gefühle – ich denke damit kannst du ganz gut deinen Traum einordnen, oder?

  2. Ich grüsse mit sternenklarer Nacht aus weiter Entfernung.
    Wenn ich den Mond sehe, werde ich an dich denken 🙂

    Bald werd ich auch wieder online unterwegs sein, es geht mir bestens in der neuen Umgebung, ich futter mich durchs Leckerland und geniesse einen traumhaften Restsommer :-))

    Machs gut amiga brava :-))

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