Seit Jesus del Val, seines Zeichens Steuerberater und Uralteinwohner von Ampuriabrava, im Rathaus sitzt, soll der Service in der Post verbessert werden. Täglich bilden sich lange Schlangen vor den zwei Schaltern, von denen einer ständig geschlossen ist, obwohl sich auf der anderen Seite des Tresens eine Dame befindet, die die Kunden bedienen könnte. Auch die Umstellung auf Computer brachte statt Zeitersparnis und flotterer Abwicklung endlose Verzögerungen und nicht endenwollende Klagen der Bürger dieser Urbanisation.

    Es fehlt an Postfächern, an Personal zur Kundenbedienung, an Briefträgern, die trotz fehlender Strassenschilder, Hausnummern, Namen und Briefkästen den Ehrgeiz haben, die Post korrekt zuzustellen; es fehlt ein Telefon und die Beschränkung von Paketen auf wenige Kilos müßten abgeschafft werden, sagte del Val. Die Bürochefin Amalia Anglada sagte dazu, allein die Zustellung von 11.000 Wasserrechnungen und einigen Tausend Stromrechnungen stelle die Kapazität der Post von Ampuriabrava auf eine harte Probe.

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und vielleicht sollte die hiesige Post die Pakete nicht tage- bzw. wochenlang auf Halde legen/stapeln und die Postsendungen nicht einfach zurückgehen lassen, weil die Hausnummer angeblich nicht gefunden wird. Angeblich hab ich auch schon ein paar Mal die Annahme verweigert…Am Ehrgeiz kann es nicht liegen. Für mich ist das reine Bequemlichkeit bzw. Faulheit. Antonio, lo siento, ich mag dich ja;-)

2 thoughts on “die hiesige Post”

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