Ernesto Che Guevara wurde am 14.6.1928 in Rosario, Argentinien geboren und starb am 9.10.1967 in La Higuera, Bolivien, bei dem Versuch die kubanischen Ideen in anderen Ländern zu verbreiten.

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ich habe das Mausoleum und das Museum „Monumento Memorial Che Guevaravon“ in Santa Clara besucht.

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Während der kubanischen Revolution gegen das Batista-Regime wurde die strategisch wichtige Stadt am 29. Dezember 1958 von Truppen der Rebellenarmee der Bewegung des 26. Juli und des Directorio Revolucionario unter dem gemeinsamen Kommando von Che Guevara angegriffen, nachdem diese am Stadtrand einen gepanzerten Zug der Regierungsarmee mit Waffen und Nachschub stoppen und erbeuten konnten. Die Einnahme von Santa Clara nach dem anschließenden zweitägigen Schlagabtausch gilt als die größte militärische Leistung Che Guevaras. Nach zweijährigem Guerillakrieg gegen die zahlenmäßig weit überlegene und anfänglich von den USA unterstützte Regierungsarmee in den Bergen der Sierra Maestra war damit auch der Durchbruch in der Ebene geschafft, und der Weg in die Hauptstadt Havanna frei. Am 1. Januar 1959 flüchtet der Diktator Batista aus Kuba.
Nachdem die lange Zeit verschollenen Gebeine Che Guevaras in Bolivien gefunden worden waren, wurden seine sterblichen Überreste 1997 nach Kuba überführt und am Ort seines größten Triumphes in einem eigens geschaffenen Mausoleum beigesetzt.
(Wiki)

Von außen gesehen, ein hässlicher Betonklotz – von innen jedoch minimalistisch geschmackvoll. Im Mausoleum sind an den Wänden in Stein gehauene Gesichter zu erkennen von den anderen Helden der Revolution und eine ewige Flamme. Leider durfte nicht fotografiert werden. Das Museum selbst ist sehr klein. Da nicht viele Dinge aus seinem Leben übriggeblieben sind, gab es hingegen sehr viele Fotos aus seiner Kinderzeit in Argentinien bis zu seinem Tod in Bolivien sowie Uniformen, Gewehre, Dentalinstrumente usw. (Che war ja Zahnarzt)

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Es gibt nur eine Sache die größer ist als die Liebe zur Freiheit: Der Hass auf die Person, die sie dir weg nimmt.

Gibt es nicht genug Kaffee für alle, gibt es Kaffee für keinen

eine ganz gute Biografie ist hier zu finden: http://www.hdg.de/lemo/biografie/che-guevara.html

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