igittigitt. Aber auch das ist Kunst…(aus ShayzeFett Geld machen)

Der dänische Marco Evaristti hat 48 Fleischklösschen gemacht, die in seinem eigenen Körperfett gebraten wurden, das aus einer Fettabsaugung im letzten Jahr stammt.

Ein paar seiner Klößchen servierte er Freunden mit Nudeln als Beilage. Später erklärte er: «Die Frage, ob man menschliches Fleisch zu sich nimmt oder nicht, ist wichtiger als die Folge.» (das hab ich jetzt nicht verstanden)

Man sei kein Kannibale, wenn man Kunst esse, fügte Evaristti hinzu. Einige seiner Fleischklösschen wurden konserviert und können für 4’000 US-Dollar im Zehnerpack erworben werden.

Ihr habt ja sicherlich alle schon gegessen;-)

Nun ist er übrigens zum Montblanc aufgebrochen, um die Spitze rot einzufärben;-)
quelle

Kennt ihr die Sprinkler Brigade? Die ‘Sprinkle Brigade’ dekoriert den Hundekot in den Straßen ihrer Heimatstadt New York liebevoll mit Plastikfiguren, Küchenutensilien, Spielzeug und Sprinkles, bunten Zuckerstreuseln. Das find ich ja nun schon wieder ganz witzig.

13 thoughts on “Fleischbällchen aus eigenem Körperfett”

  1. Die Kunst ist entartet, anders kann man es kaum sagen … trotzdem findet sie ihre Liebhaber. Im Burgtheater bei dieser Schweineblut-Sache

    wie bei mir im Blog unter “Kunst”

    gab es viele SEHR gut zahlende Gäste. Wir haben uns im Studium den Film dazu angesehen … Solang man Rang und Namen hat, kann man sich fast alles erlauben, es ist wie Picasso einst sagte und die Leute bezahlen für “Dreck” Millionen … Ohne “Namen” natürlich hat man absolut keine Chance 😉

    Also verfilmen muss man das nciht auch noch – es gibt im TV schon genug Schrott 😉

  2. Die Kunst ist entartet, anders kann man es kaum sagen … trotzdem findet sie ihre Liebhaber. Im Burgtheater bei dieser Schweineblut-Sache

    http://audiovisuell.myblog.de/audiovisuell/cat/108492/2

    gab es viele SEHR gut zahlende Gäste. Wir haben uns im Studium den Film dazu angesehen … Solang man Rang und Namen hat, kann man sich fast alles erlauben, es ist wie Picasso einst sagte und die Leute bezahlen für “Dreck” Millionen … Ohne “Namen” natürlich hat man absolut keine Chance 😉

    Also verfilmen muss man das nciht auch noch – es gibt im TV schon genug Schrott 😉

  3. Dass man aus Scheisse Kunst und sogar Geld machen kann glaube ich, aber das eigene Fett zu essen? Ich esse nicht mal Fett vom Schwein oder vom Rind, bah, und eigenes hab ich nicht.

  4. Schließe mich der allgemeinen Würgerei an. – Aber warum haben die Filmemacher das noch nicht für ‘nen Horrorfilm verwendet? Wie wär’s mit Lecter Teil 5: “Kochen mit Hannibal”….
    Hundehäufchen finde ich irgendwie aber originell und sinnvoll, um darauf aufmerksam zu machen, wenn Hundebesitzer ihre Hundchen überall hinsch…en lassen, ohne den Dreck weg zu machen.

  5. Igitt wie ekelig! Und auch zum Hundehaufen dekorieren muß man wohl ganz spezielle Vorlieben haben. Haben die Leute denn nichts vernüftiges zu tun?

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