manche Menschen denken, das (der) Blog ist so ne Art Entertainment und ich müsste nun für Unterhaltung sorgen. Weit gefehlt: ich betreibe hier null Journalismus (das hat ja wohl auch der in der 4. Reihe gemerkt) und mein Wortschatz ist bei 5000 Wörtern total erschöpft, von denen etwa die Hälfte auch noch falsch geschrieben ist. Ich tauche nicht in Synonymen ab, sondern beschreibe meine subjektive Sicht der Dinge frei Leber, die übrigens trotz Unkenrufe gesund ist.

Es gibt unbeschreiblich viele blogs, aber jeder ist doch einzigartig, hat seine eigene Bloggergemeinde um sich herum. Man trifft sich gelegentlich, tauscht ein paar Kommentare aus oder ein Blogger wird in die blogroll aufgenommen, weil eine Sympathie da ist und das Geschreibsel gefällt. Nun ja, ein wenig gebauchpinselt bin ich dann schon 😉 Auf jeden Fall gibt es für jeden Topf einen Deckel. Ich liebe das Internetz!
Warum ich das jetzt schreibe? Frau von Kröte hatte letztens auch so eine Anwandlung und wahrscheinlich wird es am November liegen von wegen Besinnlichkeit und so.

Ich glaube, ich habe heute eine Depression. Leute, drückt die Daumen, dass die morgen weg ist.

9 thoughts on “Gedanken zu meinem blog”

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