Dubai will die größte Statue der Welt bauen.

In den Füßen des al hakawati (Der Geschichtenerzähler) genannten Objekts soll sich eine Bibliothek für Kinder befinden – im Kopf eine Diskothek für Erwachsene. Während die Statue so im Park steht, soll sie Geschichten erzählen – daher kommt also der Name. Dazu werden im gesamten Park Lautsprecher angebracht. Nicht nur das, die Statue soll zu den Geschichten die jeweils passende Körpersprache benutzen. via

Katzen

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22 thoughts on “Gigantische Statue”

  1. also ich finde an sich das dieses Vorhaben gut klingt. Bis auf die Sache mit den Geschichten und den Lautsprechern. Ein Park sollte entspannt sein. Aber das klingt aufdringlich…

    Olivers letzter Blog-Beitrag..U-Bahn Fragen

  2. So schauts aus..

    In Dubai sind die Emirater in der Minderheit. Etwa 85 Prozent der Einwohner – Tendenz steigend – sind Ausländer und sie erbringen den größten Teil der Wirtschaftsleistung.
    In Dubai gibt es laut World Wealth Report 68.000 US-Dollar-Millionäre, die knapp 4,6 % der Bevölkerung Dubais ausmachen. Dies ist eine der höchsten Millionärsdichten der Welt. Dieses Verhältnis wird noch ausgefallener, wenn man davon ausgeht, dass ein Großteil dieser 68.000 Dollar-Millionäre unter den rund 15 % Einheimischen zu finden sind.
    Die meisten Arbeitsmigranten kommen aus dem südlichen Asien (Indien, Pakistan, Bangladesch, Sri Lanka) aber auch Europa und aus USA und Kanada.
    Während die einheimische Bevölkerung und hochqualifizierte Arbeitsmigranten aus Europa und Nordamerika in der Regel sehr wohlhabend sind, verfügen die meisten ungelernten Arbeitsmigranten nur über äußerst geringe Einkommen von weniger als 5 US-Dollar pro Arbeitstag.
    Dubais Wachstum während der letzten Jahrzehnte ist vor allem der sehr liberalen Wirtschaftspolitik zu verdanken. Die Umweltschutzauflagen sind gering, eine Kontrolle der Finanzen und des Geschäftsverkehrs findet kaum statt.
    Zudem gilt Dubai als Steuerparadies: Es werden keine direkten Steuern, insbesondere keine Einkommensteuer und von Unternehmen – mit Ausnahme der Geldinstitute und der Erdölindustrie – keine Unternehmenssteuern erhoben. In den Freihandelszonen erhalten Investoren eine für 50 Jahre garantierte Steuerfreiheit.
    Der Emir von Dubai erkannte schon bald, dass die Erdölreserven des Emirats in absehbarer Zeit erschöpft sein werden. Daher wurde der Tourismus als einer der wirtschaftlichen Standbeine in den letzten Jahren forciert. Während im Jahr 2007 ca. 8 Millionen Touristen in das Emirat Dubai kamen, werden für 2015 bereits 15 Millionen Besucher erwartet.

    Ich bin nur einmal in Dubei zwischengelandet, auf dem Weg nach
    Südost-Asien. Mich zieht es nicht nach Dubai.

    Nordstars letzter Blog-Beitrag..Umwelt

  3. Solange ich das Ding nicht selber sehen muss, geht es an mir vorbei.

    Ich mag diese ganzen Bauten nicht – ich mag keine künstlichen Inseln und güldene Hotels, wenn Dubai das braucht, dann brauchen die das, soweit ich weiss , sind in Dubai die Armen nicht so arm, wie die europäischen Armen.
    Mir würde die Weite der Wüste schon reichen und die Sonne – die wir hier im Süden grad so schmerzlich vermissen.

    Maries letzter Blog-Beitrag..Also entschieden

  4. Also ich finde es nicht verwerflich. Es ist nunmal ein reiches Land und so zeigen sie es auch. Why not ? jeder Hollywoodstar hat Kohle ohne ende und riesige Villen etc. und die meisten spenden auch nur der Publicity wegen, wenn überhaupt. Da müssten dann ja auch alle voll doof und verwerflich sein.
    Es wäre in Deutschland nicht anders wenn wir so reich wären.

    Wenn man soein Verhalten grundsätzlich kritisiert, is das ok. Aber sagen z.B. der Schauspieler xy ist ja sooo toll und auf der anderen Seite sowas dann kritisieren … bissl zweierlei Maß irgendwie finde ich.

    1. ich stehe ja auf dem Standpunkt. Leben und leben lassen; die können ja machen was sie wollen. Ich staune halt drüber, bin fasziniert und abgeschreckt und denke, dass die Milliarden an anderer Stelle vielleicht besser aufgehoben sind.

      Reichtum darf gerne gezeigt werden, das ist in Deutschland aber nicht möglich, weil der Neid vorherrscht.

      1. Jau, das denke ich auch hin und wieder, wie doch die Saudis und auch Promis helfen könnten, wenn sie mal an stellen spenden wo es wirklich not tut ohne gleich medienwirksames gehabe zu zeigen. Aber so ist die Welt leider

  5. Immer höher, immer größer immer weiter und immer besser. Und dann wundern, wenn es in einer Katastrophe endet. Wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen den Hals nicht genug voll bekommen können. Was momentan in Dubai alles gebaut und verwirklicht wird ist in meinen Augen nicht mehr normal. Da wird das Meer aufgeschüttet , künstliche Inseln für die reichen De…. geschaffen usw. Dass damit unsere Umwelt zerstört wird, das scherrt keinen. Leider…. 🙁

    Nilas letzter Blog-Beitrag..Ich Schaf-Er Schwein-Du Affe-Sie Trampeltier

  6. Man kann sich nur wundern, was die so alles aus dem Sand (oder aus dem Wasser stampfen… aber noch haben die ja genug Platz. Und wenn nicht, baut man eben noch ein bisschen an 😉

    sues letzter Blog-Beitrag..Wunder dauern etwas länger

  7. ich bin mal vor zig jahren in dubai aufm flughafen zwischengelandet, da blinkert auch alles gülden. die spinnen die dubaier 🙂
    essen die katzen??? ieeeh! 😯

  8. die in dubai sind eh bekloppt. ganz dubai ist eine einzige baustelle.. wenn da mal so ein wolkenkratzer kippt ist dubai platt, denn dann geht das dominosprinzip voll ab, so eng stehen da die häuser..

    dickys letzter Blog-Beitrag..Tag 13 hellgrün

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