völlig entspannt wollten wir einen kleinen Ausflug machen irgendwohin. Nach 40 km haben wir schlapp gemacht, denn Heidi-Heinzi war nicht mehr zu ertragen. Gebelle , Gefiepe und Gejammer auf der ganzen Strecke, bis wir völlig erschöpft den Hund wieder nach Hause verfrachtet haben. Keine Ahnung, was sie geritten hat. Wir sind dann nochmal nach Castello gefahren, um dort einen lecker Fischteller zu essen und zum Nachtisch einen rotztrockenen Schokoladenkuchen, der nur mit dem Messer zu bewältigen war;-)
Fazit: der Hund bleibt beim nächsten Mal zu Hause
und wir gucken vorher auf der Landkarte, wohin wir eigentlich wollen :mrgreen:
Ich fand es ja trotzdem schön…

Auf dem Rückweg erspähte ich noch ein paar Strausse, die unbedingt auf die Speicherkarte wollten.

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12 thoughts on “Katastrophenhund

  1. Och Mensch, das arme Heidi-Heinzi. Sie ist nun nun auch schon in die Jahre gekommen, und vielleicht ging es ihr gestern total schlecht. Migräne, oder Übelkeit, oder Knochenschmerz, oder hier und dort ein schlimmes Zwicken – da kam dann die Autofahrt für sie vielleicht ganz schrecklich ungelegen.
    Man muß sich manchmal einfach mal ein bißchen in so ein Hündchen reinversetzen. Schließlich sind Hünde doch auch nur Menschen.
    .-= Anne´s last blog ..Lebenszeichen =-.

      1. bei mir hat SIE immer ein Küßchen verdient, bei mir macht sie im Auto aber auch kein Theater :mrgreen:
        vielleicht fährt sie ja auch amerikanische Autos lieber als Deutsche 😎

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