* Sein ätzendstes Hobby
* Seine größte Macke
* Seine ekligste Angewohnheit
* Seine dickste Lüge
* Darauf bin ich reingefallen
* Drei Gründe ihn zu hassen
* Das wünsche ich ihm an den Hals

all das kann in das Ex-Buch geschrieben werden, bevor ein Rachefeldzug angesteuert wird. Sich Luft machen, den Frust rauslassen, alles aufschreiben und dann ist der Liebekummer wie weggeflogen 😉 pffft….


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Man muss es ja nicht kaufen, sondern kann es liebevoll selbst gestalten (vielleicht mit einem Schutzumschlag wegen der Tränen, die dann aber hoffentlich bald versiegen)

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11 thoughts on “Liebeskummer ist gemein”

  1. so geht Jeder mit diesen Dingen anders rum. Ich verkrieche mich in ein Schneckenhaus und leide ganz alleine, lasse den Tränenkanal arbeiten und schnappe mir ne Flasche Roten. Ich würde das nie öffentlich machen; es sei denn, ich bin sauer 😉 – dann geht das prima und ist für mich befreiend.

  2. ich habe in diesem Punkt wohl keinen Hang zum Melodram, meistens war ich diejenige die Schluß gemacht hat bzw. in gegenseitigem Einverständnis, sehr rational getroffene Entscheidung, keinen Drang bei Exverhältnissen zur Dramaqueen

    aber laß mal was mit meinen Hunden sein, da kann ich ganze Nächte durchheulen und vom eigenen Schluchzen wachwerden, ich scheine andere Prioritäten zu haben 😉
    Männer sind es anscheinend nicht und Frauen schon garnicht ( bevor Mißverständnisse aufkommen) :mrgreen:

  3. Ich liebe, wenn ich liebe und ich leide, wenn ich leide. Ich stehe einfach auf das Gefühl und würde mich niemals „zurückhalten“, weil ich vorsorglich Angst vor der Enttäuschung habe. Emotionen sind die Würze des Lebens und ich halte mich auch nicht zurück, das zu veröffentlichen. Ich würde daher immer das öffentliche Schreiben, also das Bloggen, vorziehen. Egal, ob ich dafür Rückmeldungen oder gar „schlechte“ Ratschläge bekomme.
    Ich merke einfach, wie es mir besser geht, wenn ich meine Phasen der Euphorie und auch die der Traurigkeit rauslasse.

    Hartmuts letzter Blog-Beitrag..DELIJO

    1. Sehr schön gesagt! Dem schließe ich mich uneingeschränkt an. Ist auch wieder mal ein Gedankenanstoß für mich, wenn ich an meine „Warum musst Du über unsere (Non-)Kommunikation bloggen?“-Diskussionen mit der Mutter meiner Tochter denke. Ich merke auch, dass ich besser mit Konflikten und Emotionen umgehen kann, wenn ich sie transparent kommuniziere.

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