seit dem Aufstehen habe ich gerade eben das erste Wort mit jemanden gesprochen – also für fast 5 Stunden bin ich verstummt.
Ich überlege gerade, wie lange man das aushalten könnte…,aber manchmal hab ich einfach nichts zu sagen und ich hatte auch keine Lust über das Wetter zu sprechen, um den Anfang zu finden.

Bei manchen Menschen würde ich mir allerdings wünschen, dass sie mal für ein paar Tage die Klappe halten würden.

Hugh – ich habe gesprochen 😉

3 thoughts on “mal die Klappe halten”

  1. Ach komm, mach dir nichts draus. Mir geht es auch oft so und dann sag ich grad mal zwei Sätze am Tag. Und die auch schon morgens nach dem Aufstehen. Zuerst sag ich zur Lilli-Liesi: Na Alte, gut geschlafen? Dann geh ich ins Bad, schau in den Spiegel und sag: Na servas! Das wars – und manchmal tuts gar nicht weh 🙂

  2. Wie meinst du es genau? Schweigen, obwohl jemand neben dir (oder sonst irgendwie in der Nähe) ist oder schweigen, weil keiner da ist?

    Wenn keiner da ist, kann ich es sehr lange aushalten. Wenn jemand in der Nähe ist, kommt es darauf an. Auch ich kenne viele Situationen, wo es mir lieb wäre, wenn der andere mal den Mund halten würde. Es kann da durchaus passieren, dass ich demjenigen übern Mund fahre und sage, er/sie/es möchte doch bitte endlich mal die Klappe halten 🙂

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