als Birgit ihn gebracht hatte, war er noch zappelig und gut drauf. Als sie ging, flüchtete Heidi-Heinzi ins Bett und schlief fast durch. Von den nächtlichen Trampeleien in der Zwischendecke hat sie nichts gemerkt. Ich versuchte, mir die Ratten schön zu träumen und sie mir vorzustellen, wie sie wie eine Pfadfindergruppe mit weißer Fahne und Rucksack auf Zehenspitzen durch mein Schlafzimmer schleichen, um dann das Haus zu verlassen;-) An Schlaf war bei mir nicht zu denken. Im Haus scheint keine mehr zu sein, denn ich habe keine Spuren entdeckt.
Heidi-Heinzi hat sich aber von ihren Kumpels in der Pampa erholt und will gleich spazieren gehen.


das kleine Knäuel rechts ist ein Hund, nämlich meiner 😉)

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7 thoughts on “mein Hund schwächelt gewaltig”

  1. ich denke Heidi war nicht vom Urlaub in der Pampa geschafft, sondern vom Kampf mit dem Schweineohr am Mittag 😉

    vielleicht hat sie ja auch der Trennungsschmerz vom Ben ( großer Hund auf dem Bild ) ins Bett getrieben und sie mußte ein Runde in die Kissen heulen 😉

    wer weiß was in so einer kleinen Maus so vor sich geht

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