Catalunya ist ja bekannt für das hervorragende Olivenöl, das auch als flüssiges Gold bezeichnet wird. Daher war ich gerade ein paar Dörfer weiter, um mir bei der Kooperative direkt vom Erzeuger einen Kanister sündhaft teures Olivenöl zu kaufen.

Mit mehr als 880 000 Tonnen Olivenöl pro Jahr ist Spanien der grösste Olivenölproduzent der Welt.

    Die Geschmacksrichtungen des spanischen Olivenöls reichen von fruchtig, kräutrig, frisch bis pikant und angenehm bitter. Spanische Olivenöle können aber auch nach Mandeln, Kräutern, Äpfeln oder süsslich-mild schmecken.

    Es gibt Olivenölsorten mit viel Körper und Charakter oder mild-süssliche. Schmeckt das Olivenöl beim Hinunterschlucken pfeffrig-pikant, manche bezeichnen das auch als „Kratzen im Hals“, ist das ein Gütezeichen für sehr frisches Olivenöl.. Diese Schärfe verliert sich etwa nach 2-3 Monaten. Frisches, ungefiltertes Olivenöl kann auch leicht trüb sein, was der Qualität keineswegs Abbruch tut. Schmeckt das Olivenöl nach nichts oder gar muffig oder metallisch, dann ist das Öl entweder alt (mehr als 1 Jahr) oder von schlechter Qualität. Wichtig ist, daß Olivenöl immer gut verschlossen im Dunklen, kühl aber nicht im Kühlschrank aufbewahrt wird. Angebrochene, wieder gut verschlossene Flaschen behalten ihr Aroma etwa 3 Monate.

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6 thoughts on “natives Olivenöl aus Katalonien”

  1. Mein Olivenöl kommt von Aldi. Das bekommt regelmäßig gute bis sehr gut Note bei Warentests, schmeckt sehr gut und ist billig. :thumbup_tb:

  2. ich füll das Öl immer in ein Ölkännchen und gebe Kräuter und Knoblauch hinzu, dann verliert sich dieser – wie du schreibst – modrige Geschmack

  3. ich brauche auch dringend wieder gutes olivenöl. ich mag es allerdings nicht, wenn es den “typischen” olivenölgeschmack hat … der grenzt für mich irgendwie an modrig. leider ist gutes olivenöl hier noch sündhaft teurer.

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