Alle Jahre wieder – und alle Jahre wieder mit dem gleichen Nulleffekt: der Kampf gegen die Strassenhändler an der Costa Brava. Täglich tummeln sich rund 250 dieser Menschen , darunter viele Schwarzafrikaner, auf der Strandpromenade von Roses. Am meisten beklagen sich die Geschäftsinhaber über diese unlauteren Wettbewerber, denn natürlich wollen sie selbst die Sonnenbrillen, Gürtel, Schirmmützen und Täschchen verkaufen, die diese Händler feilbieten. Da es häufig zu Beschimpfungen zwischen den Händlern und den Geschäftsleuten kommt, muss auch die Lokalpolizei häufig eingreifen, was dem Ambiente in den Ferienorten abträglich ist. Dennoch scheinen alle Versuche der Behörden, gegen den Strassenhandel vorzugehen, von vorneherein zum Scheitern verurteilt.via arena

dummies

was für Blicke *lol*

Da auch ja überhaupt nicht hier an den Strand gehe, es sei denn abends oder nachts, bekomme ich davon nicht viel mit. Wenn wir essen gehen, taucht der eine oder andere auf, aber ich hab es noch nie erlebt, das sie aufdringlich oder nervig sind – genauso wie die Rosenverkäufer. Unter ihnen gibt es einen, der sogar richtig nett ist. Wir kennen ihn schon seit Jahren und das eine oder andere Mal schenkt er mir eine Rose.

Wie ist das bei euch im Urlaub, nerven sie euch, was habt ihr für Erfahrungen?

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3 thoughts on “Schwarzhandel an der Costa Brava”

  1. hab das schon oft erlebt in urlauben, nicht nur am strand, auch in der fussgängerzone versuchen die jungs, ihre ware an die frau oder den mann zu bringen. die sind meistens ganz witzig und gut drauf 🙂
    mein lover gönnt sich hin und wieder eine echte rolex für 20 taler 🙂

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