die Zeit rast ja mal wieder wie verrückt. Inzwischen habe ich mich schon ganz gut eingelebt. Es ist zwar eine trübe Jahreszeit und die Sonne vermisse ich ganz stark, aber meine Wohnung wird schön, wenn erstmal die Möbel da sind. Noch sitze ich in der Küche, die komplett ist. Ein wunderschöner Holztisch mit 2 Holzstühlen und dazu zwei Barockstühle in pink und grasgrün. Der schönste Raum momentan 😀
Draussen habe ich heute einen Bambussichtschutz am Zaun angebracht. Ich hatte schon überlegt, 50 Cent Spannereintritt zu nehmen;-)

Kontakt zu anderen Menschen habe ich hier noch nicht gefunden. Die Nachbarn bekommt man kaum zu Gesicht, um wenigstens mal ‚guten Tag‘ zu sagen, aber ich hoffe auf den Frühling.

Nachdem ich am 4.9. (!!!!) einen Festnetzanschluß und DSL bei Voda*one beantragt habe, wurde ich Woche für Woche vertröstet und zuletzt auf Mitte Dezember. Ich habe den Auftrag sofort storniert und einen anderen Anbieter genommen, der es eine Woche später geschafft hat, hier alles freizuschalten. Es war eine harte Zeit sage ich euch! 😈

bis denne


Daran muss man sich ja auch erst mal gewöhnen

10 thoughts on “tach auch”

  1. Ich wohne seit einem Jahr in einer anderen Stadt und fühle mich immer noch wie ein Wochenendbesucher… 🙂 Ich denke, das Empfinden des Einlebens ist eine subjektive.

  2. Barockstühle in grün und pink?! Wie kannst Du das verkünden und uns hier ganz ohne Foto sitzen lassen? Wohin soll ich die 50 cent überweisen?!
    Immerhin klingst Du etwas optimistischer. Noch kein Kontakt zu den Nachbar ist nicht zwingend schlecht, weil… wenn eine boshafte Furie dabei wäre, die hätte sich sicher schon vorgestellt 😈

    1. PS: Hab gerade noch die anderen Lebenszeichen quergelesen, die unter ‚gejammer‘ einsortiert sind. War zu sehr mit dem eigenen Trubel beschäftigt… Mein Blog lebte über Jahre von Dingen, die ich irgendwo loswerden musste, kleine Probleme und großer Frust… ein bisschen Jammern gehört immer dazu und MUSS sein, dann schmunzelt man beim Schreiben manchmal sogar angesichts des frustig hingetippten Chaos. Jammergründe hattest Du ja genug, was für den einen eine Katastrophe ist, ist für andere eine Lapalie… zu werten hat eh niemand ausser Dir selbst.

      Und: ich habe jahrelang ganz genau gewusst, was ich nicht will. Das ist schon viel wert, denn die Frage danach, was ich vielleicht will, hätte ich vermutlich nicht beantworten können. Damit bin ich 15 Jahre gut zurechtgekommen. Dann habe ich sie 2 Jahre auch nicht beantworten wollen, weil ich (in mir drin) wusste, dass die damalige Idee von der Zukunft falsch war.
      Fragst Du mich jetzt, was ich will, kann ich wieder nichts Beeindruckendes antworten. Alles kann ungefähr so bleiben wie es ist. Was ich nicht will, weiß ich heute heute noch viel besser 🙂

      1. wenn ich mir meine Tagebücher der letzten 3 Jahre anschaue, lese ich fast nur Gejammer. Ist aber wohl normal, den Frust rauszulassen;-)

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