wenn man(n) sich kleinere Verletzungen, Prellungen oder kleine Kratzer zuzieht, werden die ja oftmals so wortgewaltig ausgeschmückt, als wären sie kurz vor dem Tode gewesen und/oder hätten wagemutig Frau und Kind gerettet (dabei sind sie nur kurz gegen den Schrank gestossen oder haben sich beim Rasieren etwas geschnitten.

Um das endlich zu dokumentieren, um die nötige Anerkennung und Aufmerksamkeit für diese Heldentat zu ergatten, gibt es diese prächtigen Tattoos für den stählernden Alabasterkörper:

tatoo1.jpg tatoo11.jpg

tatoo2.jpg tatoo3.jpg

quelle

Kategorien: allgemein

7 Kommentare abgegeben.

  1. Dann hätte ich auch bitte endlich ein Tattoo “Dies ist eine Pigmentstörung, keine Verbrennung” (für meinen Oberarm, da hab ich eine, ca. 10x5cm groß)
    selber basteln;-)

  2. Querdenker sagt:

    Da fehlt noch das Knutschfleck-Tattoo für erfolglose pubertierende Jugendliche ;-)

  3. Frank sagt:

    das muss ich haben!

    Verletzungen? ;-)

  4. Kerstin sagt:

    ..oh ja, tolle Idee…dann kann man sämtliche OP-Narben dokumentieren…die die Ärzte mehr oder weniger gut hingebracht haben….und dem potentiellen Partner kann man die Vorschäden (leider nur die rein äußerlichen) auch nicht mehr verschweigen ;)

    eine wirklich gute Idee, die du da hast ;-)

  5. rainer sagt:

    Einen schönen Mann kann nichts entstellen.

  6. Ich find die Dinger klasse, erinnern mich schwer an die Tattoos aus der “Bravo” früher. :-)

    das waren aber eher Herzen und sowas, oder? ;-) willkommen im blog andre

  7. dann aber bitte auch zum aufkleben… oder wenigstens als henna

    du hast aber ziemlich viele Wünsche;-)