Antonio gibt es nicht mehr, d.h. er wird noch leben, trägt aber die Post nun wahrscheinlich strafversetzt an anderer Stelle aus. Unglaublich ist das Postwesen hier aber immer noch. Nun hat es ja eine Woche durchgeregnet und selbstverständlich gibt es dann keine Post, da die eingeborenen Postbeamten ja nur mit ihrem Moped unterwegs sind und nass werden können. Wenn es zu heiss ist, geht ja auch nicht, weil unter dem Helm ist es ja schwitzig. Keine Ahnung, aber nach den ganzen Jahren rege ich mich immer noch auf. Der neue Postillon – so Mitte 20 und überaus freundlich- lässt sich allerdings nicht schmieren. Als ich ihm vor Wochen, als er mir ein Päckchen überreichte, etwas Trinkgeld geben wollte, lehnte er ab. Lassen wir ihn erstmal ein paar Monate die Post austragen, dann wird er schon zugreifen.

Immer, wenn man auf etwas dringend wartet!

11 thoughts on “trara die Post war nicht da….”

  1. Ja, die Post in Südeuropa, das ist ein Kapitel für sich 😆

    Löblich ist ja schon, daß er nicht die Hand aufhält, aber ob das in ein paar Monaten noch der Fall ist (wie Du schon erwähnt hast)?

  2. *barbara – ist schon normal. Ich freue mich immer wie ein Schneekönig, wenn ich das Moped höre 😉

    *birgit
    vielleicht lerne ich ja noch die Enkel des spanischen Postillon kennen;-)

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