immer mal wieder schreib ich von der sich über Nacht wie von Geisterhand einsiffenden Tastatur. Warum nicht gleich Kresse anbauen?

Zwei Fliegen mit einer Klappe: zum einen hat man immer ein frisches Kraut, zum anderen sieht man die anderen Kleinstwesen nicht in der Tastatur. Es kann natürlich vorkommen, das eine überaus nützliche Taste abhaut, weil die Gefahr besteht, an Skorbut zu erkranken (einseitige Ernährung)

8 thoughts on “wenn die Tastatur lebt”

  1. Die weglaufende Taste ist ja niedlich. Die muss man einfach lieb haben *lol*

    Was die Kresse angeht … beim Tippen zermatschst du doch alles und dann haste nasse und grüne Finger. Bäh!

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